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Verfügbares Material für Presse, Blogger, Social Media Posts

Verdienen Sie mit am Erfolg! Promoten Sie mein neues E-Book und erhalten Sie dafür die sonst im Buchhandel übliche Provision von 30 Prozent. Sie müssen sich dazu nur als Affiliate bei Digistore24 registrieren oder einloggen (hier entlang). Die Abrechnung läuft dann vollautomatisch über dieses Unternehmen.

Geldverdienen mit der Buchempfehlung, wie geht das?

Voraussetzungen: Es funktioniert nur online. Sie haben als Fotograf beispielsweise eine Website, die sich an Fotografierende richtet, weil Sie Workshops anbieten. Oder Sie schreiben ein viel besuchtes Blog. Gut ist natürlich eine eigene E-Mail-Liste. Sie können dann das Buch in Ihrem Newsletter empfehlen und an jeder Bestellung mitverdienen.

Bei Posts in Social Media Accounts kann man die Promobilder im Normalfall nicht direkt mit der Verkaufsseite verlinken, sondern muss den Link im Text unterbringen. Bei Facebook können Sie einfach unter das Bild schreiben und den Link in den blauen Text einbauen:

Martina Mettner: „Erfolg als Fotograf – Wie man sein Können optimal präsentiert“ jetzt als E-Book für 29,80 €. Mir hat es geholfen, daher empfehle ich es gerne weiter. (Ein ähnlicher, gerne auch ausführlicher persönlicher Kommentar erhöht Ihre Chancen auf einen Verkauf.)

Sind Sie Affiliate bei Amazon? Dann kennen Sie das Prinzip der Provision für Produkte, die durch Ihre Empfehlung verkauft werden. Digistore24 ist einer der großen Anbieter in Deutschland und hat einen eigenen Marktplatz, auf dem Sie viele weitere Produkte finden können, die Sie vielleicht bewerben möchten.

Vorgehen: Sie folgen diesem Link, um sich anzumelden: https://www.digistore24.com/signup/237128/ Offen gesagt: Sie sollten abschätzen, ob Sie mindestens zehn Downloads über Ihre Kanäle generieren können, damit es sich – falls Sie nur dieses Buch anbieten – für Sie lohnt.

Die Berechnung der Provision erfolgt von und nach den Regeln von Digistore. Zunächst einmal wird vom Verkaufspreis die Umsatzsteuer abgezogen, die bei E-Books in Deutschland 19% beträgt. Dann zieht Digistore seine Provision ab. Erst dann kommen Verkäufer und Affiliate dran. Da die Umsatzsteuer nach Verkaufsland berechnet wird, kann die Auszahlung pro Exemplar schwanken. Der Mindestauszahlungsbetrag ist 50 Euro am 7. des Monats. Siehe hier.

Für Ihre Vorstellung des Buches finden Sie hier auf der Seite Bildmaterial und Texte. Denken Sie daran, das jeweils mit dem Promo-Link zur Verkaufsseite, ergänzt durch Ihre Affiliate-ID, zu verknüpfen.

Sollten Sie Vorschläge oder Wünsche bezüglich des Materials auf dieser Seite haben, senden Sie mir eine E-Mail.

Meine gedruckten Bücher sind über Amazon (Marketplace) erhältlich. Die Links zu den Titeln finden Sie ganz unten.

Cover Erfolg als Fotograf
E-Book-Cover 680 x 825 px
Erfolg als Fotograf Cover
E-Book-Cover flat

Kurztext Buchvorstellung

Mit dem Traumberuf Fotograf glücklich zu werden, ist viel einfacher, wenn man sich ein unverwechselbares Profil erarbeitet und sein Können ins rechte Licht rückt. Erstaunlicherweise haben immer noch die meisten Fotografinnen und Fotografen eine Webseite, die ihnen kaum Kunden bringt. Mit einer klaren Aussage darüber, was man anzubieten hat, kann man genau die Kunden finden, die das besondere Know-how zu schätzen wissen. Mehr noch als in den vorherigen Auflagen geht es in der aktuellen Auflage von „Erfolg als Fotograf“ darum, den eigenen Wert zu vermitteln und nicht der Entwertung von Fotografie fassungslos zuzusehen. Klare Ansagen und konkrete Vorgaben, was man in welcher Situation schreiben oder sagen könnte, erhöhen den praktischen Nutzwert des Buches. Die zu beantwortenden Fragen im Buch helfen, der eigenen Profilierung ein gutes Stück näher zu kommen.

Martina Mettner: Erfolg als Fotograf – Wie man sein Können optimal präsentiert, Fotofeinkost Verlag, jetzt als E-Book zum Preis von 29,80 Euro. 

Kurztext Autorin

Dr. Martina Mettner denkt, schreibt und spricht über die Praxis der Fotografie als Ausdrucksmittel und publizierte bisher mehr als zehn Bücher, darunter auch drei Romane.

In Wuppertal geboren, studierte sie Soziologie in Frankfurt am Main und wurde promoviert mit der ersten Untersuchung über die Entwicklung des Berufsbildes „künstlerischer Fotograf“ („Die Autonomisierung der Fotografie“, Jonas Verlag). Sie war dann Chefredakeurin von Fotozeitschriften, entwickelte u.a. das Magazin „Schwarzweiss“. Es folgte eine leitende Tätigkeit in der Unternehmenskommunikation und PR. Seit 2002 ist sie als Beraterin und Autorin selbstständig; seit 2009 verstärkt online aktiv („Fotofeinkost“). Ihr Interesse richtet sich derzeit auf die Vermittlung der neuen Strategien von Kundengewinnung im Internetzeitalter.

Ihr Promo-Link zur Verkaufsseite: https://www.digistore24.com/redir/237128/AFFILIATE

Ersetzen Sie den Platzhalter AFFILIATE durch Ihre Digistore24-ID und freuen Sie sich auf Ihre Provisionen.

Klick aufs Bild, herunterladen mit rechter Maustaste (Grafik speichern unter)

Text zur Verwendung im Zusammenhang mit der Buchvorstellung bzw. Verlinkung zum E-Book-Download.

Erfolg als Fotograf: Warum Seiteneinsteiger in der Fotografie heute so gute Chancen haben

Der Beruf des Fotografen ist überlaufen. Jedes Jahr entlassen die Ausbildungsstätten mehr als tausend Absolventen in den ohnehin gut gefüllten Markt. Noch dazu kann man von sinkenden Honoraren und aussterbenden Bereichen hören. Gleichwohl haben gerade jene, die ihren angestammten Beruf verlassen, um zukünftig als selbstständiger Fotograf oder Videograf zu arbeiten, gute Chancen auf einen baldigen und stetigen Erfolg. Warum?

„Wer in einem Unternehmen gearbeitet hat, kennt bereits die Zielgruppe seiner freien Tätigkeit, weiß, wie sie tickt und kann sich womöglich mit ‚alten‘ Kontakten den Start erheblich erleichtern“, sagt Fotografie-Expertin Martina Mettner, die seit 2002 Selbstständige – vor allem Fotografen – berät. „Das technische Know-how ist wichtig, hat aber nicht mehr die Alleinstellung wie früher. Heute und in Zukunft ist es entscheidend, die Anliegen des Kunden zu verstehen und gute Lösungen anbieten zu können.“ Die allermeisten gelernten Fotografen tun sich, wie Martina Mettner in ihren Beratungen festgestellt hat, sehr schwer, die Perspektive des Auftraggebers einzunehmen. Und sie scheuen sich, gezielt Aufmerksamkeit auf sich und ihre Arbeit zu lenken. Vorausschauend verfasste sie schon vor acht Jahren ein Workbook mit über 200 Seiten, das seither in mehreren Auflagen erschienen ist, und nun erstmals in einer E-Book-Version angeboten wird.

Darin führt sie systematisch durch den Prozess der Profilfindung und erklärt locker geschrieben, wie man sich so aufstellt, dass man die Kunden bekommt, für die man gerne arbeiten würde und die zudem die eigene Arbeit zu schätzen wissen.

Martina Mettner: Erfolg als Fotograf – Wie man sein Können optimal präsentiert, E-Book Fotofeinkost Verlag 2018, Preis: 29,80 €

Ihr Promo-Link zur Verkaufsseite: https://www.digistore24.com/redir/237128/AFFILIATE

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Text zur Verwendung im Zusammenhang mit der Buchvorstellung bzw. Verlinkung zum E-Book-Download (Du-Form)

Für wen ist Fotografieren die richtige Berufswahl?

Bist du kreativ, technisch interessiert und ein visueller Mensch? Dann überlegst du bestimmt, ob du „was mit Medien“ machen solltest. Selbstständig zu fotografieren (oder zu filmen) ist eine ideale Berufswahl, wenn du neugierig bist auf Menschen und keine Angst vor unregelmäßigen Einnahmen hast. Man kann seine Zeit selbst einteilen, ist sein eigener Chef und kann ziemlich viel verdienen, wenn man das möchte. Das hängt wesentlich vom eigenen Einsatz und dem Gebiet ab, auf das man sich spezialisiert. Je komplexer die Aufgaben und je höher zugleich der Wert, den man für den Auftraggeber erzeugt, desto mehr Honorar kann man verlangen. Was das genau bedeutet und wie man herausfindet, was zu einem passt, erklärt Martina Mettner in dem Standardwerk für die visuellen Medien „Erfolg als Fotograf – Wie man sein Können optimal präsentiert“. Dieses Buch hat schon sehr vielen jungen wie gestandenen Fotografen geholfen, sich besser zu positionieren und einige der folgenreichsten Fehler zu vermeiden.

Neben der Buchversion (Amazon) gibt es nun eine digitale Ausgabe zum vergünstigten Preis von 29,80 € zum Download.

Ihr Promo-Link zur Verkaufsseite: https://www.digistore24.com/redir/237128/AFFILIATE

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Auszug aus der Einleitung zu „Erfolg als Fotograf“ zur  (auch auszugsweisen) Verwendung im Zusammenhang mit der Promo für das E-Book. Bitte mit Autoren-/Quellenangabe.

Martina Mettner: Erfolg als kommerzieller Fotograf im 21. Jahrhundert

Die Art und Weise, in der wir kommunizieren, lernen und publizieren, hat sich radikal verändert und sie ändert sich in raschem Tempo weiterhin. Doch die Fotografie betrachten wir vielfach noch wie im 20. Jahrhundert. Zwischen dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Ende der Neunzigerjahre erlebte sie in gedruckten Magazinen ihre Blütezeit. Insgesamt mehr als 150 Jahre waren Fotografien konstitutiv an einen Träger aus Papier oder Film gebunden. Das hat sich geändert und weit reichende Konsequenzen für das Berufsbild und die ganze Branche. Digital zu fotografieren ist dabei gar nicht der springende Punkt. Nun fällt das Licht durch die Linse eben auf einen Sensor statt auf Film. Was die Fotografie tatsächlich grundlegend verändert, sind nicht die Pixel oder das Laufbild, sondern ist das Internet.

Der Bildermarkt ist transparent, für viele Zwecke sind Motive extrem preisgünstig in professioneller Qualität verfügbar. Für Fotojournalisten schwinden die honorierten Veröffentlichungsmöglichkeiten, zudem fotografiert oder filmt jeder Augenzeuge die Ereignisse. Perfekte Ergebnisse sind heute nicht mehr das Resultat von Erfahrung, sondern von Bildbearbeitung. Das alles kann man beklagen. Man kann die Entwicklung aber auch positiv betrachten: Nie zuvor war die Chance so groß, schon in jungen Jahren als Fotograf international wahrgenommen zu werden; nie zuvor hatte man alle Möglichkeiten selbst in der Hand. Nie war es durch die Fülle freier Informationen so einfach wie heute, seine Talente zu entfalten.      ….

Es werden in Zukunft nicht weniger Fotos, Illustrationen oder Filme benötigt werden, sondern eher mehr. Gleichwohl wird eine große Marktbereinigung stattfinden. Wer sich nur für die Technik begeistert, wird Digital Operator, fotografiert aber nicht selbst; wer sich ausschließlich als solider, aber kommunikationsschwacher Handwerker präsentiert, wird seinen bisherigen Lebensstandard sicher nicht halten können. Jeder Fotograf/Designer/Filmer muss sich heute über die perfekte Beherrschung des Handwerklichen hinaus ernsthaft und kontinuierlich darum bemühen, wahrgenommen, gebucht und adäquat honoriert zu werden. Es bedeutet mehr Arbeit, erfolgreich zu sein. Aber es war auch noch nie so schnell möglich, sich überregional einen Namen zu machen.

Sie haben Ihren Erfolg in der Hand. Wer behauptet, „alles“ habe sich zum Schlechten verändert und mit der Fotografie sei kein Blumentopf mehr zu gewinnen, verkennt, dass immer zwei Faktoren über Erfolg oder Misserfolg entscheiden:

  1. Die äußeren Bedingungen. Diese geben vor, was jetzt zu tun und zu beachten ist.
  2. Die eigene Haltung. Diese kann man in Frage stellen und verändern.

Die eigene Erfahrung der besseren Zeiten kann recht hinderlich sein bei der Anpassung an die gestiegenen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Viele stecken geistig immer noch in den fetten Achtziger- und Neunzigerjahren. Das gilt übrigens auch für Newcomer, die in ihrer Fantasie als Berufsbild „Fotograf von früher“ kultivieren, oft ohne es zu merken. Allein aufgrund der schlichten Tatsache, dass sich die meisten Menschen schwer mit jeder Umstellung tun, sollten alle, die jetzt in den Beruf einsteigen, sehr sorgfältig darauf achten, sich beispielsweise durch Ausbildung oder Assistenz in einem „alteingesessenen“ Betrieb nicht mit überholten Haltungen imprägnieren zu lassen. Das Handwerk zu beherrschen ist eine wichtige Voraussetzung für die Ausübung des Berufs. Früher reichte das sogar völlig aus, um erfolgreich zu sein. Heute aber sind eine Spezialisierung und das Annehmen des digitalen Wandels deutlich wichtiger.

Daher sind oftmals enthusiastische Neueinsteiger im Vorteil gegenüber frustrierten Fotografenmeistern. Wem es schwerfällt, einen Rat anzunehmen, wer bei jedem Vorschlag gleich denkt: „Ach, das ist nichts (mehr) für mich!“, sollte sich klarmachen, dass man immer einen Handlungsspielraum hat. Man kann sich jederzeit entscheiden, Dinge anders anzugehen. In kleinen Schritten. Gegen die Wechselfälle des Lebens wie Hausbau, Scheidung oder Krankheit in der Familie sollte das bisschen Umdenken im Business doch kein Problem sein. Oder, wie Albert Einstein sagte: „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

Ich spreche gelegentlich auf Branchenveranstaltungen und erlebte es auch noch 2015, wie eine Fotografenmeisterin in Gegenwart ihrer sehr motivierten Auszubildenden diese als Nichtskönner runtermachte und meinte, Facebook und Konsorten brauche sie nicht. Das wirft kein gutes Licht auf die vermittelte fachliche Ausbildung und ist strategisch unklug, denn gerade beim Nutzen der digitalen Optionen wäre ein Austausch über Generationen hinweg produktiv. In der Ausbildung sind heute mehrheitlich junge Frauen, die es womöglich schwer haben, sich gegen solche geballte Negativität zu behaupten. Sie brauchen moralische Unterstützung, um den Mut nicht zu verlieren. Daher mein Hinweis: Berufliche Erfahrung ist super. Aber nur, so lange sie nicht zum Brett vorm Kopf wird.

Ein gutes Beispiel für die eigene Erfahrung, die einem die Sicht versperrt, ist Nokia. Die waren auch einmal Weltmarktführer. Und sich sicher, die Kunden wollten Mobilgeräte mit Tasten statt Displays. Oder der Erfinder Gottlieb Daimler, der mutmaßte: „Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird eine Million nicht überschreiten – allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren.“

Hierzulande denken immer noch die meisten Fotografen, es sei wichtig, wie die Fotos aussehen, die sie machen. Aber niemand interessiert sich mehr für ihre Fotos (jedenfalls nicht so, wie sie es gerne hätten). Wichtig ist heute die Person und ob das, was sie anbietet, einen Mehrwert verspricht. Dass kreative Arbeit allgemein und Fotos im Besonderen nur noch wenig wertgeschätzt werden, ist eine Folge des Überangebots und der entzauberten Technik. Aber nicht nur. Fotografinnen und Fotografen begreifen sich meist selbst nicht als Experten fürs Visuelle. Das Gegenüber ist heute eben vielfach nicht mehr ein erfahrener Bildredakteur, Artdirector oder Werbeleiter, sondern jemand, der Fotografie primär als netten Zusatznutzen des Smartphones (und das Schreiben als Simsen) kennt – und vielleicht ganz froh ist, auf fachliche Kompetenz zugreifen zu können. Aber dazu muss man diese auch anbieten.

In den letzten Jahren ist es ganz selbstverständlich geworden, Wissen und Informationen kostenfrei (aber möglichst nicht umsonst) zu verbreiten. Grafiker stellen jeden Tag einen Cartoon ins Netz. Junge amerikanische Fotografinnen und Fotografen nutzen selbstverständlich Instagram, um sich bekannt zu machen. Warum? Weil Aufmerksamkeit höher bewertet wird als (technische) Qualität. Vor allem die etablierten Fotografen setzen aber genau darauf: Der Betrachter möge doch bitte beeindruckt sein von der Güte ihrer Produktion. Aber diese Zeiten sind vorbei und werden nicht wiederkommen. Daher reicht fotografisches Können allein nicht aus, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Jeder Freiberufler muss sich mit den geschäftlichen Aspekten seines Jobs befassen. Sehen Sie es positiv: Zu wissen, wie das eigene Können ohne viel Aufwand optimal sichtbar wird und man Kunden findet und bindet, ist sehr beruhigend. Oder?

In der einer Branche und in einer Welt, in der alles immer vergleichbarer und verfügbarer wird, in der vielen Kunden die Kriterien fehlen, gute von sehr guter Arbeit zu unterscheiden und in der das Controlling das letzte Wort über Fotografenbudgets hat, ist die eigene Individualität von entscheidender Bedeutung. Und damit ist nicht nur die „künstlerische Qualität“ gemeint, sondern die persönliche Haltung, das Auftreten, das Profil Ihres Unternehmens – die klare, persönliche Linie, mit der Sie potenziellen Kunden signalisieren, dass Sie Experte für genau das sind, was Sie anzubieten haben.

Fotografieren kann jeder (lernen). Fotografin oder Fotograf zu werden, ist ganz leicht. Man muss sich nur entschließen, es zu sein. Erfolgreich werden in der kommerziellen Fotografie jedoch nur jene sein, die es schaffen, konstant gute Leistungen abzuliefern, den Enthusiasmus nicht zu verlieren, unternehmerisch zu denken und durch individuelle Qualitäten auf sich aufmerksam zu machen.

Wer einmal die Lektürezeit in sein berufliches Wohlbefinden investiert und tatsächlich begreift, welche Konsequenzen daraus für das eigene Handeln und die eigene Haltung entstehen, erwirbt damit eine solide zukunftsfähige Basis. Auf der kann man sich zwar nicht ausruhen, aber sie macht weniger Arbeit als die alte Akquise-Strategie der anfallartigen Cold Calls und der Eigenwerbung mit den schönsten Erfolgen. Vor allem ist sie sehr viel effizienter und gibt zusätzlich das gute Gefühl, kein Spammer zu sein.

Die Lektüre fordert dem Leser und der Leserin jedoch einiges ab: Mitdenken, Mitarbeit, den Sinn für Humor nicht zu verlieren. Es wird nicht jedem gefallen, was er erfährt, aber es ist wichtig, die Marktmechanismen zu verstehen und die eigene Position realistisch einzuschätzen. Nur so weiß man, worin man sich verbessern sollte und erhöht seine Chance, in der Fotografie kommerziell erfolgreich zu sein. Der Untertitel auch des E-Books lautet mit Bedacht: „Wie man sein Können optimal präsentiert“ – dass Sie etwas können, davon gehe ich aus. Der Fokus liegt darauf, Ihre Leistung ins rechte Licht zu rücken.

Martina Mettner: Erfolg als Fotograf – Wie man sein Können optimal präsentiert, Format e-pub, Fotofeinkost Verlag 2018, Preis: 29,80 €

Als gebundenes Buch mit über 200 Seiten nur noch über Amazon  erhältlich zum Preis von 39,80 €.

 

 

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Freie Verwendung nur im Zusammenhang mit der Buchvorstellung.

LINKS

E-Book:

https://www.digistore24.com/redir/237128/AFFILIATE

Gedrucktes Buch:

https://www.amazon.de/Erfolg-als-Fotograf-optimal-präsentiert/dp/3981386930/

(Bitte bei Amazon darauf achten, auf diese aktuelle Auflage zu verlinken!)

Martina Mettner: Erfolg als Fotograf – Wie man sein Können optimal präsentiert, Format e-pub, Fotofeinkost Verlag 2018, Preis: 29,80 €

Als gebundenes Buch mit über 200 Seiten nur noch hier erhältlich zum Preis von 39,80 € (Amazon).

Nur zur Info: Das Inhaltsverzeichnis von "Erfolg als Fotograf"

Bei Amazon verfügbare Buchausgaben

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Blick ins Buch: https://issuu.com/fotofeinkost/docs/erfolg-als-fotograf-2015

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Buchcover Erfolg als Fotograf
204 Seiten, 39,80 €
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216 Seiten, 19,80 €
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