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Jedem Kunden seine Fotoapp

sticky_albums_demoWieviele Computer hat Apple von 1983 bis 2011 verkauft? 122 Millionen. Alleine im Jahr 2011 waren es aber schon 156 Millionen Geräte. Es gibt keinen Weg zurück, Tablet und Smartphone sind schon jetzt unsere täglichen Helferlein und werden kaum noch aus der Hand gelegt. Gleichwohl geben Fotografen ihre Daten oftmals noch auf DVD’s weiter. Das kann gut sein, wenn man sich entsprechend Mühe mit der Gestaltung des Covers gibt, ist aber auch irgendwie in die Jahre gekommen.  Die Daten einfach in einen Cloudspeicher zu packen ist zu unpersönlich, damit bauen Sie keinen weiteren Kontakt zum Kunden auf. Außerdem wirkt es nicht wertig. Also, was tun?

Die Lösung ist die individuelle App fürs Smartphone und Tablet. Unkompliziert und nicht einmal teuer, vor allem, wenn man den Effekt der Eigenwerbung einkalkuliert. Nehmen wir Bräute als Beispiel. Die wollen ihre Fotos im Büro und im Urlaub zeigen. Dahin nehmen sie nicht das schwere Lederalbum mit, denn das ist für Zuhause und für die Ewigkeit. Eine persönliche Fotoapp kann zudem bei Hochzeiten die Zeit überbrücken, bis die Prints und oder Alben fertig sind. Im gewerblichen Bereich sind die Vorzüge relativ klar, da bekommen die Kunden oftmals sogar die High-Res-Daten auf DVD. Warum nicht auch low-res als mobile Website auf dem iPhone oder Tablet, eingebettet mit dem Namen und den Kontaktdaten des Fotografen? Damit alle Betrachter sagen: Den will ich auch buchen!

Bonusaktion 29.11. bis 2.12.2013

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Den Coupon-Code sehen Sie über den integrierten Link. Gültig, so lange die Aktion läuft.

Nate Grahek hat Stickyalbums erfunden und entwickelt das Tool immer weiter. Er prophezeit mehr und zufriedenere Kunden. Der Service ist nicht umsonst, sondern kostet 224 USD pro Jahr. Gemessen an den Tagessätzen von Fotografen keine so große Investition. Nate Grahek schlägt zum Beispiel vor, den Kunden sechs Fotos umsonst als Stickyalbum zur Eigenwerbung zu geben, wenn man Sorge hat, dass es einem sonst das Print-Geschäft verdirbt. Und dann eventuell mehr gegen Bezahlung. Da muss jeder sein eigenes Geschäftsmodell entwickeln, abhängig von der Zielgruppe. Angesprochen sind in erster Linie Fotografinnen und Fotografen, die sich an Endverbraucher wenden.

Aber warum so eine mobile Website nicht nutzen, um als Architekturfotograf eine Baudokumentation an den Architekten zu geben? Oder sein Portfolio, das man sonst als PDF verschickt, dem interessierten Kunden oder besser noch dem Art Buyer per Link als Smartphone-App zugänglich zu machen? Warum nicht auch als Business-Fotograf ein Zusatzgeschäft machen, indem man das porträtierte Team in einem Stickyalbum anbietet oder die Ansichten der neuen Filiale, die der Unternehmer gerade eröffnet. In der Eventfotografie kann man eine Auswahl des fotografierten Ereignisses auf diesem Wege präsentieren. Smartphones und Tablets sind der am schnellsten wachsende Markt. Fotografen sollten sich darauf einstellen, dies speziell zu berücksichtigen!

Bonus 1: Sie sind einer der ersten, der das anbietet. Kennt hierzulande ja noch kaum jemand! Das garantiert Aufmerksamkeit.

Bonus 2: 65 US-Dollar Rabatt – nur bis Montag, 2.12.2013 (EST) – auf das Jahresabo.

Schick, oder? Und funktioniert auch auf vielen Android-Geräten. Sehen Sie selbst:

11 Kommentare

  1. Ein gutes Galleriesystem funktioniert genauso gut wie eine App (oftmals nichts anderes macht als eine Website aufzurufen).

    Und der Link zu einer Gallerie auf der Website des Fotografen ist weitaus persönlicher als eine App in irgendeinem AppStore.

    • Der Witz ist doch, dass es personalisiert ist! Und keine „normale“ App.

  2. Hallo Frau Mettner,
    Schon seit einem Jahr gehört dieses App ( was ja kein wirkliches App ist) zu meinen Fotosessions dazu und meine Kunden lieben es. Da heißt: ich war die erste die das hier im deutschsprachigen Raum angeboten hat! Worauf ich sehr stolz bin! Es ist eine wirklich sehr schöne Sache und wie schon gesagt meinem Kunden lieben es.

    • Super. Darauf, als erste etwas Neues anzubieten, können Sie auch wirklich stolz sein.

  3. Liebe Frau Dr. Mettner,
    so sehr ich auch sonst Ihre Tipps und Hinweise schätze, in diesem Fall widerspreche ich Ihnen.
    Schon jetzt nimmt der Endkunde durch die tägliche Überflutung kaum noch den Unterschied zwischen hochwertiger Fotografie und samrtphone-Knipserei wahr.
    Wenn jetzt auch noch der Berufsfotograf, der mit realistischen Budgets arbeitet und kein Billigheimer ist oder sein will, seine Leistungen auf den Minimonitoren der smartphones beurteilen lassen und sogar damit werben will, wie soll er dann seine Preise erklären? Mit Hochwertigkeit, Individualität, hochauflösenden Fotos mit Detailreichtum etc. etc? Auf einem smartphone?
    Dann kann er ja gleich mit so einem Ding bei der nächsten Hochzeit oder einem anderen event auftauchen und seine Job machen. Ist ja schick, trendy und modern. Vielleicht kann er ja auch noch ein „selfie“ machen, damit die potentiellen Kunden sehen wie er aussieht?

    Beste Grüße

    Ulrich Brodde

    • Lieber Herr Brodde,
      danke für Ihren Einwand, aber natürlich soll niemand die Fotos nur auf dem Smartphone anbieten oder gar beurteilen lassen! Sehen Sie das mehr an wie einen (digitalen) Flyer, den Sie zur Eigenwerbung drucken lassen. Da sind die Fotos ja auch klein und gerastert. Das ist eine neue Option, sich und seine Dienstleistung direkt vom Kunden weiterempfehlen zu lassen. Und, wie gesagt, in erster Linie für Fotografen, die Privatkunden haben, gedacht.

  4. Gute Idee.
    Aber myphotoapp.com scheint mir besser und billiger zu sein – 244 USD / Jahr um es „persönlich“ zu haben anstelle einer Gallerie ist ja schon einiges.
    Die Frage ist ja auch – wie preist man das beim Kunden ein?

  5. Oh Leute,
    das verstehe ich nun wirklich nicht, die sticky Alben sind wirklich eine tolle Sache, wie kann man das denn nicht sehen? Sie bieten unendlich viel Möglichkeiten, für uns und den Kunden. Ok, vor einem Jahr, als ich es entdeckte, war es noch eine Ecke preiswerter, doch das kann nicht wirklich der Grund sein es heute abzulehnen, oder!
    Meine Kunden lieben es!
    Ich kann sehen wie oft das Album von den Kunden angeklickt wird und das überzeugt mich und, wie hat meine Professorin immer gesagt: Fotos sind dann gut, wenn sie auch in klein funktionieren.
    Ich finde, Frau Mettner gehören die Füße geküsst ( sorry, wenn das unpassend erscheint Frau Mettner) für dieses Angebot, denn es verstärkt auf jeden Fall unser Alleinstellungsmerkmal.

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