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Anmerkungen

verlinkt, aus dem Buch „Erfolg als Fotograf“

  1. professionalphotography101.com/photography-school/Index.html
  2. Profi Foto 3/2010, S. 38. Yolanda vom Hagen fungierte als offizielle Pressefotografin des Deutschen Pavillons auf der Expo 2010 in Shanghai.
  3. Derzeit (2010) sind es 500 Euro im Monat. eva-macht-fotografen.de
  4. Profi Foto 3/2010, S. 36
  5. Klaus Lorenz, Vorstand AWI Arbeitskreis Werbe-, Mode, Industriefotografie, zitiert nach PhotoPresse 39-2006, S. 25.
  6. Hier ist die Assistenz als ausschließliche Ausbildung gemeint. Gegen die Assistenzzeit nach der Ausbildung und vor der Selbstständigkeit ist hingegen nichts einzuwenden.
  7. Die Rolandbergerstiftung ist eine Möglichkeit. Bitte in der Schule nach regionalen Fördermöglichkeiten erkundigen. Siehe auch: stipendiumplus.de
  8. Joyce Wycoff: Gedanken – Striche, zit. n. Prof. Gerhard Fleischmann, in: Mythos Mappe, Bd.1, Klartext Vlg., S.9
  9. blogs.photopreneur.com/top-photography-schools-in-the-usa-to-learn-photography
  10. Siehe: fotoassistenten.de
  11. Zitiert nach freie-berufe.de/Profil.212.0.html
  12. Wie alle Gewerkschaften sehr auf Angestellte ausgerichtet, stellt aber Presseausweise aus. Presseausweise alternativ bei DJV, BDZV, VDZ.
  13. iBusiness-Honorare, erscheint im High Text Verlag.
  14. blogs.photopreneur.com/the-best-and-worst-times-to-raise-your-prices# (aus dem Engl. übersetzt)
  15. Das Mission Statement ist ein Satz, der das, was Sie tun (wollen), auf den Punkt bringt.
  16. Siehe: deutsche-fachpresse.de
  17. Kleiner Scherz, das heißt natürlich B2B – Business to Business, Geschäfte zwischen zwei Unternehmen, im Unterschied zu B2C – Business to Consumer, Unternehmen verkaufen an Verbraucher.
  18. Monika Bergmann, Die Bilderjagd, Beruf des Bildredakteurs, PIAG, 2006
  19. sethgodin.typepad.com/seths_blog/2010/03/driveby-culture-and-the-endless-search-for-wow.html
  20. bildwerk3.de/2009/11/04/fur-eine-fotografen-karriere-beim-stern-bildsprache-und-thema/
  21. zit. nach der Jung von Matt-Internetpräsenz
  22. Um sie klar von Bildagenturen zu unterscheiden, nenne ich sie weiterhin Werbeagenturen.
  23. mccann.de
  24. guardian.co.uk/uk/2004/mar31jesscartnermorleyonfashion.arts
  25. zitiert nach Page 07.08, Seite 02126 ebd.
  26. ebd.
  27. zit. nach Freelens-Magazin #26, S. 37.
  28. Auszüge aus den auf bildwerk3.de veröffentlichten Interviews mit freundlicher Genehmigung von Marko Radloff.
  29. bildwerk3.de/2009/11/04/fur-eine-fotografen-karriere-beim-stern-bildsprache-und-thema/
  30. In meinem vorhergehenden Buch habe ich beschrieben, wie man sich der Fotoserie auch ohne begleitendes oder angepeiltes Hochschulstudium nähern kann. Prof. Rolf Nobel, Hannover, attestiert denn auch: „…sie kennt sich in der Szene und ihren Gesetzen aus. Vieles von dem, was sie in ihrem Buch schreibt, predigen auch meine Kollegen und ich immer wieder ambitionierten Amateuren, Studienbewerbern und -anfängern. Sie hat es in dem Buch sehr schön und lesbar auf den Punkt gebracht.“ bildwerk3.de/2010/01/25/bilder-machen-ist-nicht-schwer-fotograf-zu-sein-dagegen-sehr/
  31. Paul Outerbridge (1896-1958) Künstlerischer und Werbefotograf, der mit dem Carbro-Prozess als einer der ersten Farbfotos realisierte. Löste einen Skandal aus durch Akt- und Fetischfotos.
  32. Alexander Libermann (1912-1999) war ab 1943 künstlerischer Leiter der amerikanischen Vogue, von 1962 bis 1994 Editorial Director aller Condé Nast-Publikationen. Zit. nach: Irving Penn, Passage, Schirmer/Mosel, 1991, S. 7-8.
  33. In „Passage“ hat Irving Penn sein Lebenswerk selbst editiert, 468 Bilder, einige davon recht klein – was schade ist. Ich empfehle zudem den von John Szarkowski herausgegebenen Katalog „Irving Penn“ des Museum of Modern Art von 1984 mit gleich großen Abbildungen.
  34. Empfehlenswerte Bücher: Appearances, Modefotografie seit 1945, von Martin Harrison, 1991; Avedon, An Autobiography, 1993; Annie Leibovitz: A Photographer‘s Life 1990 – 2005, alle in Deutschland bei Schirmer/Mosel erschienen.
  35. Ulrich Keller, zit. n. August Sander, Menschen des 20. Jahrhunderts, München 1980, S. 42.
  36. siehe auch: Das Porträt als Darstellung von Lebenswelt, in: Martina Mettner, Die Autonomisierung der Fotografie, Jonas Verlag,1987.
  37. Ausführlich habe ich das beschrieben in: Die Autonomisierung der Fotografie.
  38. Das bekannteste Beispiel für die neue Art des Porträts lieferte Loretta Lux, die „neue“ Landschaft sieht man bei Michael Reisch und das Spiel mit Architektur und Raum beherrscht Ralf Peters.
  39. Von mir geführtes Interview für den Fotografen des Monats Juli 2009 auf Fotofeinkost.de
  40. “irritatingly close to a pathological perfectionist”, arcurs.com/who
  41. Freelens Sozialumfrage 2009, S. 11
  42. Spiegel Nr. 17/26.4.2010, S. 68
  43. Jon Christoph Berndt: „Die stärkste Marke sind Sie selbst!“ , Kösel Verlag 2009, S. 33
  44. aus dem Engl., rising.blackstar.com/clients-will-choose-trust-over-talent-every-time.html, 16.3.2010
  45. Jon Christoph Berndt, S. 49
  46. In: „Wie man ein großartiger Fotograf wird – Wegweiser in eine Fotopraxis mit Zukunft“, befasse ich mich mit der nicht-kommerziellen Fotografie, speziell wird erläutert, wie man sich als Amateur durch freie Projekte weiter entwickelt.
  47. Eine Ausnahme ist Modefotograf Christian Schuller, der als Juror bei Heidi Klums TV-Show “Germanys Next Topmodel” fungierte.
  48. soft-skills.com/kommunikativekompetenz/
  49. Ein Mann ist nicht er selbst, wenn er keine Stiefel anhat. Text zu Plate 10 in dem Buch „The Great British“ von Arnold Newman, Boston 1979
  50. Elle, Juni 2010, S. 32
  51. zitiert nach Freelens Magazin #26, S. 34
  52. Moritz/Rimbach, Soft Skills for Young Professionals, zit. nach: soft-skills.com/kommunikativekompetenz/
  53. ebd.
  54. zitiert nach Freelens Magazin #26, S. 36
  55. Sabine Asgodom: Eigenlob stimmt, Econ Verlag 1996
  56. Freelens Sozialumfrage 2009, S. 12
  57. Fragen Sie nie einen Autor, eine Autorin, ob er/sie vom Schreiben leben könne. Sie werden bestimmt auch nicht gerne gefragt, ob Sie „vom Knipsen“ leben können.
  58. Einige habe ich reserviert, Infos dazu folgen.
  59. Hier könnten Sie nun einwenden, das sei nicht so ganzheitlich, wie ich vorher gefordert habe. Das stimmt, aber manchmal geht das Zahlen der Rechnungen und der Miete vor. Wenn man gerne Hochzeiten fotografiert, signalisiert man damit, dass man sich für Menschen interessiert, vielleicht speziell für das Thema Familie oder eher Rituale oder soziale Gesichtspunkte. Wenn sich das, was gut wäre, in der künstlerischen Arbeit ebenso fände, könnten theoretisch sogar einige Hochzeitsfotos in das professionelle Portfolio aufgenommen werden. Larry Fink, berühmter amerikanischer Fotograf, hat Boxer, Broker, aber auch Hochzeiten fotografiert und das passt super zusammen, denn alles trägt seine Handschrift. Man muss also wirklich individuell entscheiden, was geht, und was nicht.
  60. duden.de/deutsche_sprache/rechtschreibpruefung/ (Ein ganzes Buch passt leider nicht hinein.)
  61. Siehe: gesetze-im-internet.de/tmg/
  62. Erstmals veröffentlicht habe ich die Tipps am 3. März 2008 unter dem Titel: „Niemand engagiert einen Loser“, blogüblich den Leser duzend, auf Bildwerk3.de.
  63. Das www und den Punkt vor der Länderkennung muss man heute nicht mehr erwähnen.
  64. Sollten Sie Schwierigkeiten haben, Ihre Ziele zu formulieren: Sie wissen, wo Sie mich oder meine Mitbewerber finden: im Internet.
  65. Mehr zu Fotografen-Websites folgt auf dieser Site.
  66. adwords.google.de/select/KeywordToolExternal
  67. Ich verweise auf die Online-Rechtschreibprüfung der Duden-Redaktion sowie auf die Hinweise zum Abfassen von (Presse-)Texten, die noch folgen.
  68. Social Media for Photographers, Photoshelter Februar 2010.
  69. ebd., S. 6 (Übers.)
  70. Als Guru auf dem Gebiet des Social Media Marketing gilt Michael Fruchter, der ein praktisches Toolkit veröffentlicht hat: michaelfruchter.com/social-media-toolkit
  71. Die URL-Kürzung mit bit.ly bietet zugleich Statistiken zu Klickrate, verschleiert allerdings wohin umgeleitet wird. Näher erläutert es: upload-magazin.de/so-funktioniert-bitly-urls-kurzenklickstatistiken-inklusive/
  72. Beispielsweise galten beim Verkauf von Flickr an Yahoo plötzlich nicht mehr die kanadischen, sondern US-amerikanische Bedingungen.
  73. Ich empfehle hierzu den folgenden Artikel über die Trennung von Lumas und Stefanie Schneider aufmerksam zu lesen, speziell hinsichtlich der Rechte und des Nachsatzes: artnet.de/magazine/news/kobel/kobel10-29-09.asp
  74. Individuelle Visitenkarten mit bis zu 50 verschiedenen Fotos auf 50 Karten kann man bei Moo.com anfertigen lassen.
  75. Hier hilft die Wikipedia weiter und luk-korbmacher.de/Schule/Text/din676.htm
  76. Siehe: deutschepost.de
  77. Man erkennt einen Ort als in Deutschland befindlich an der fünfstelligen Postleitzahl!
  78. zitiert nach der Website von Rene Staud
  79. eising-studio.de – Wir über uns
  80. zit. nach Freelens-Magazin #26, S. 36.
  81. Infos, hübsch angerichtet beim Magazin Effilee: effilee.de/wissen/Dattel
  82. Unter Stichworten wie Mood-Food, Stress-Food oder Brain-Food finden Sie eine ganze Reihe Ernährungs-Ratgeber im gut sortierten Buchhandel.
  83. Ich habe einen jungen Arbeiter vor einem Graffiti auf der hiesigen Hauptstraße porträtiert, an dem jeder, aber wirklich jeder, vorbeifährt. In der Ausstellung fragten mich zahlreiche ansässige Besucher danach, wo ich das fotografiert habe.
  84. veröffentlicht auf fotofeinkost.de am 18.1.2010
  85. Seth Godin, Linchpin, 2010, S. 214 (aus dem Engl. übersetzt.)
  86. zitiert nach Page 07.08, S. 020.
  87. Sie fragen wozu? Wenn diese Empfänger nicht einmal bei Ihnen anrufen, weil sie das für Werbung halten und gleich entsorgen, müssen Sie das Porto an die Agenturen oder Firmen gar nicht ausgeben.
  88. Auf PR-Gateway.de findet man eine Auflistung von Presseportalen. Kostenlos nutzbar ist zum Beispiel Open PR, das zudem eine hohe Reichweite verzeichnet.
  89. Ein Beispiel bietet die Fotografin Virginie Noel mit ihrer Ausstellung „Phnom Penh Stars“, bei der auf den Podcast verwiesen wird. Siehe: http://www.photopresse.de/content/view/6937/52 virginienoel.be
  90. bildwerk3.de/2008/04/17/fragen-an-viewer-thomas-seelig-fotomuseum-winterthur/
  91. ebd.
  92. Robert Morton-Interview in pdn Magazine, Mai 2010, frei übersetzt
  93. gosee.de/news/vip/gian-paolo-barbieri-interview
  94. bildwerk3.de/2009/05/29/verantwortung-fur-hohe-foto-etats
  95. pdn magazine, Jan. 2010, S. 36
  96. bmj.bund.de/enid/Anbieterkennzeichnungspflicht_im_Internet